Twitter – #Entdecke die Möglichkeiten von #140Zeichen

So – nun habe ich auch Twitter.

Twitter ist erstmal komplett anders als das üblich Gewohnte. Das liegt in erster Linie daran, dass man nur 140 Zeichen für einen Tweet (Post) hat. Somit hat man diese typischen mega Statusmeldungen wie bei Facebook nicht. Das macht es super interessant – weil 140 Zeilen sind nicht viel. Bei Twitter müsst ihr somit auf den Punkt kommen – kurz, präzise, knackig…

Ein bisschen wie früher- SMS schreiben

Mich erinnert das an die Zeiten als man noch SMS schrieb und zwar EINE, weil man eine Prepaid-Karte hatte und die SMS knapp bemessen waren. In Zeiten von Whatsapp und Co kann man sich Romane schreiben, und manchmal wünscht man sich die alten Zeiten zurück. Weniger ist manchmal mehr 🙂

Twitter hat vier Navigationspunkte, über die macht man alles – das ganze System ist sehr schnell durchblickt und macht Spaß. Fotos, Tweets oder Links alles geht… unsere Freunde die Hashtags sind auch sehr begehrt und sind genau wie für Instagram bei dem Dienst von Twitter (wegen der begrenzten Zeichenanzahl) auch sehr sinnvoll.

Highlight: Beginner- Tutorial

Mein persönliches Highlight: wenn man sich anmeldet, muss man erst ein kleines „Wie funktionierts? Wer ist hier unterwegs? Was gibt es hier alles für Themen?“-Tutorial machen. Danach ist man dann fit und kann den Dienst direkt nutzen und loslegen.

Dein Twitter-Profil kannst du dir komplett individuell gestalteten – nicht nur mit Fotos, nein – Hintergründe können aus einer Vielzahl von Vorlagen gewählt werden und alles kann nach Farbschemen deiner Wahl angepasst werden – dies gilt für die Schriften in Navigation und Page, aber auch für die Farbkombinationen im Vorlagendesign selbst. Alles ist machbar.

Was mir noch aufgefallen ist – man findet sehr schnell Anschluss in der Twitter-Gemeinschaft -nach drei Tweets, einem Foto meiner Schuhe – hatte ich acht Follower.

Schnell, schneller, Twitter 

Der Startfeed ändert sich im Sekundentakt, wenn man vielen folgt – Twitter scheint nicht zu schlafen 🙂

Retweeten ist hier das „teilen“ – liken ist hier in erweiterter Form das favorisieren. Erweitert deshalb, weil man eine Favoriten-Liste hat, wo man seine Favoriten nochmal abrufen kann. Also ich bin dadurch etwas „verhaltener“ im favorisieren – weil man sieht, was man alles so toll findet – und man kommt sich doch selbst komisch vor, wenn man gleich alles toll findet. Das hat kein Stil 😀 … bei Facebook werden die „likes“ verschleiert – ja, im Aktivitätenprotokoll kann man das nachvollziehen, was man alles so „liked“- aber wer macht das schon. Und favorisieren klingt auch stärker als „Like“- aber vielleicht ist das auch nur eine Geschmackssache.

Also ich twitter jetzt seit acht Stunden- bin begeistert, hab viel zu sagen gehabt – ein gutes Zeichen.

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3 Gedanken zu “Twitter – #Entdecke die Möglichkeiten von #140Zeichen

  1. Spannende Geschichte, dass du deinen Job bei der Bank aufgegeben hast! Dazu gehört schon eine ganze Portion Mut! Ich bin gespannt, was hier noch in Zukunft für Beiträge erscheinen werden. Nunja, wenns schon um Twitter geht, suche ich dich gleich einmal und werde neuer Follower!

    Bei Twitter habe ich immer so das Gefühl, dass mein Tweet in der Masse untergehen. Wie ist das bei dir?

    Gruß Patrick

    • Hallo Patrick,

      danke für deinen Kommentar.

      Das stimmt wohl – eine Portion Mut hab ich gebraucht, aber ohne diesen Aufbruch würde ich jetzt noch immer vor mich hin jammern und von der großen weiten Welt träumen. Jetzt hab ich das Gefühl – auf dem richtigen Weg zu sein 🙂

      Twitter ist wirklich ein eigener Kosmos. Mein erster Eindruck ist auch schon überholt, aber er wird ständig wieder überholt, dass ich noch ein paar weitere Eindrücke für einen neuen Post brauche. Aber ich hab so das Gefühl, das Hashtags überbewertet sind. Es geht scheinbar auch ohne. Aber wir können uns dazu gern weiter auf Twitter austauschen 🙂

  2. Pingback: Deutschland hat nicht genug Eier zu twittern | maikeline

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